DAS KLEID SALZBURG
DAS KLEID SALZBURG
DAS KLEID SALZBURG
DAS KLEID SALZBURG
DAS KLEID SALZBURG
DAS KLEID SALZBURG

PORTRAIT

Marlene Mayer

Wie für viele Modedesigner, stand auch für die gebürtige Ötztalerin, Marlene Mayer (geb. Scheiber), früh fest, dass ihre Leidenschaft der Kunst des Schneiderhandwerkes gilt. Bereits als Kind saß sie fasziniert an der Nähmaschine und schneiderte Kleider für ihre Puppe. Damals in den 1980er-Jahren war es, wie soll es anders sein, eine Barbie. Unter diesen frühen Kreationen, war auch schon das erste Brautkleid zu finden.

Nach Schule und Ausbildung zur Floristin zog es die zielstrebige Tirolerin im Alter von 21 Jahren nach Kitzbühel, wo sie eine weitere Ausbildung, dieses Mal zur Herrenkleidermacherin bei der Firma Prader, aufnahm.

Die Lehrzeit war durch Marlenes Talent und Fleiß geprägt, was sich in mehreren Auszeichnungen widerspiegelte. So wurde sie zweimalig mit dem goldenen Leistungsabzeichen der Wirtschaftskammer Tirol bedacht und war zweifache Siegerin des Lehrlingswettbewerbes.

Patrick Langwallner, Designerin Marlene Scheiber, Brautkleid, Brautkleider, Salzburg, Brautmode, Hochzeitsmode, Fashion, Manufaktur, Mode, Wedding, Design, Bridalfashion, Brautsalon, Kitzbühel, Tirol, Floristin, München, Ausbildung, HCA, Award, Herrenkleidermacherin, Herrenkleidermacher, Wirtschaftskammer, Landeslehrlingswettbewerb, Meisteprüfung, Damenkleidemacherin, Landeslehrlingswettbewerb, Weddingbranche, Modedesigner, Kunst, Trachtenbekleidung, Dirndlbekleidung, Mozartstadt, Madl, Auszeichnung, deutsche Meisterschule für Mode,

Der Lehrgang am Wifi „Herstellung von Original Trachten- und Dirndlbekleidung“ verschlug Marlene zum ersten Mal nach Salzburg. Auf dieses kurze Gastspiel folgten Jahre des Studiums in München, wo sie an der deutschen Meisterschule für Mode und Design ihr Studium zur staatlich geprüften Modegestalterin und zugleich die Meisterprüfung zur Damen- und Herrenkleidermacherin absolvierte.

 

Nach erfolgreicher Absolvierung des Studiums fand sie ihre Heimat in der Mozartstadt und begann im Haute-Couture-Atelier der Firma Madl zu arbeiten.

 

Im Herbst 2012 gründeten Marlene und ihre damalige Geschäftspartnerin das Label „DAS KLEID Salzburg“. Schnell war DAS KLEID für seine ganz besonderen Maßanfertigungen, vor allem in der Weddingbranche bekannt.

Seit Herbst 2014 führt Marlene das Couture Atelier alleine. 

 

2013 gab es mit dem Sieg des „Austria Haute Couture Award“ (HCA) die erste große Auszeichnung für DAS KLEID, aber auch in den Folgejahren war DAS KLEID jeweils unter den Finalisten.

 

Im Privatleben der jungen Couturière geht es seit 2016 ebenso hoch her. Da kam ihre Tochter Paula zur Welt und 2020 ihre zweite Tochter Greta. Der Nachwuchs trägt natürlich jetzt schon begeistert die besonderen und individuellen Kreationen ihrer Designer-Mama.

Im Jänner 2022 hat Marlene selbst standesamtlich geheiratet. Seitdem kann sie sich nur allzu gut in die Bräute hineinversetzen, nicht nur was die kalten Füße betrifft :)

DAS TEAM

Mitarbeiter sind natürlich „Produktivitätsfaktor“ für eine Firma. ABER vielmehr sind es Menschen mit besonderen Fähigkeiten und Talenten, die durch ihren persönlichen Einsatz zum Gelingen beitragen. 

Die Mitarbeiterinnen von DAS KLEID sind einzigartig. Sie sind kreativ und dabei belastbar.

Sie sind hervorragende Handwerker und dabei ganz großartige Menschen.

Vielen Dank!!! 

ELISA

Kleidermachermeisterin

text folgt ....

F868FFB2-85C4-4F81-A67D-F845C87FBFA8_edited.jpg

ANDREAS

Mädchen für Alles

Andreas ist bei uns im Team der einzige Mann und doch das Mädchen für Alles.

Der Generalist steht uns vor allem dann zur Seite wenn es um Arbeiten geht, die uns nicht so leicht von der Hand gehen, oder wir einfach nicht machen wollen. 😆

So zeichnete und zeichnet er sich in der Hauptsache für die Installationsarbeiten im Atelier verantwortlich und ist unser „Technical Support“.

Kaum eine Schraube an der er nicht dreht: Besonders bei der Chefin versucht er immer wieder „die Richtige“ zu finden. Supervision gehört damit ebenso zu seinem Tätigkeitsfeld wie etwa auch Unternehmensberatung. 

 

Ein hohes Maß an Wortgewandtheit zeigt der brotberufliche Immobilienmanager nicht nur beim Fluchen, wenn er sich etwa mit dem Hammer auf den Daumen schlägt, sondern in besonderer Weise beim Texten unserer Beiträge für Homepage und soziale Medien.

Geduld ist nicht unbedingt die Stärke des „Non-paid worker“, daher hat er striktes

Näh-Verbot und Arbeiten müssen schnell erledigt sein. Mitunter kommt es auch schon vor, dass Manches unerledigt bleibt, oder einfach kurz vor Schluss be ....

a23eab76-bee0-410d-85c0-8c66a106275b_edited.jpg