Die Umsetzung des Editorials erfolgte durch ein Team von Professionisten und Dienstleister aus der Weddingbranche, welche die einzelnen Stücke und Elemente exklusiv dafür angefertigt haben.

Danke an das beste Team ever:

FLOWERS: Bindestelle Meisterfloristik

HAIR & MAKE UP: make-me-up

HOCHZEITSPAPETERIE: Project PinPoint

JEWELERY:  Atelier für Schmuckdesign

LOCATION: St. Peter Stiftskulinarium

MODELS: Dave Pap & Melanie Fu

NAILDESIGN:  The Nail and Beauty Bar

PHOTOGRAPHIE: Siegrid Cain Photography

SWEET TABLE:  Cake Couture

VIDEOGRAPHY: Visual Elegance

DECORATION: Melanie Sharma - wedding decòr und styling

DARK DESIRE

Light is easy to love, show me your darkness

In einer Zeit in der Frömmigkeit noch viel wichtiger war als Unschuld, gesellten sich Braut und Bräutigam in ihren besten Sonntagsgewändern...

Die hübsche Zofe wartet ungeduldig auf ihren Geliebten, jenem Besonderen dem sie ihr Herz schenkte, ohne jegliche Rücksicht auf Ansehen und Stand.

Viele Männer machen der Schönen den Hof, sehnen sich nach frivolen Abenteuern voller Wollust und Dominanz.

Jene pochen auf das Recht des Stärkeren doch die Liebende entscheidet sich für die Liebe, diese einzelne und universelle Wahrheit welche damals wie heute unabhängig von Zeitgeist und frei von Zwang, Zweifel und Eifersucht ist und war.

Alles bereit für „La Nozze“.

 

Nachdem sich die Farbe Schwarz im 16. Jahrhundert durch den Einfluss des streng katholischen spanischen Königshofs zur Trendfarbe entwickelte, wurden lange, schwarze Brautkleider mit Schleppe und Spitze in ganz Europa äußerst beliebt. Schwarz symbolisiert dabei die Hingabe an die Ehe bis zum Tode. 

Nicht nur die Oberschicht sondern auch die Mittelschicht und Bräute aus ländlichen Gebieten heirateten in Schwarz, da diese Farbe nicht nur die Frömmigkeit der Trägerin unterstrich, sondern auch zu verschiedenen Anlässen getragen werden konnte. 

In der Regel trugen die Frauen das Hochzeitskleid nicht nur einmal im Leben, sondern auch zu anderen Anlässen, in manchen Fällen sogar zur Beerdigung des Ehemannes.

 

Das Editorial „DARK DESIRE“ ist inspiriert von den Hochzeiten des frühen 17. bis zum späten 19. Jhd. Erst danach löste unschuldiges Weiß das bis zu jenem Zeitpunkt getragene mondäne Schwarz ab.

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